homee Core | 2.41.5

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Anleitung USB-Update

Dies ist ein Hotfix-Release. Es behebt ein Problem, das nach dem Update auf 2.41.4 bei einigen Cubes den Fernzugriff beeinträchtigt hat. Wir möchten dabei vollständig transparent erklären, was passiert ist.

Was ist passiert

Im Rahmen unserer laufenden Arbeit haben wir begonnen, einen neuen homee Proxy-Server einzuführen. Mit 2.41.4 läuft er parallel zum bestehenden – das langfristige Ziel ist, dass er den bisherigen Proxy, der sehr alt und nicht mehr gewartet ist, irgendwann ersetzt. Dieser Schritt ist jedoch noch nicht erfolgt. Der alte Proxy läuft weiterhin als Fallback, bis sich der neue wie erwartet bewährt hat, sodass der Fernzugriff während des gesamten Übergangs verfügbar bleibt. Der Proxy ist das, was den Fernzugriff auf deinen homee ermöglicht (zum Beispiel über die App, wenn du nicht zu Hause bist) – er ist daher ein besonders sensibler Teil unserer Infrastruktur.

Trotz intensiver Beta-Tests konnten wir nicht jede reale Netzwerkkonfiguration nachstellen, und ein Fall ist durchgerutscht und erst mit dem stabilen Release 2.41.4 aufgetreten: Der Cube hat anhand seines WLAN-Modus entschieden, ob eine Internetverbindung besteht. Wenn das WLAN als Zugangspunkt (Hotspot) lief, ist der Cube davon ausgegangen, offline zu sein, und hat die Proxy-Verbindung für den Fernzugriff ausgesetzt – selbst dann, wenn der Cube tatsächlich über ein Netzwerkkabel (LAN/Ethernet) online war. Bei diesen Konfigurationen funktionierte der Fernzugriff nicht mehr.

Die Lösung in 2.41.5

Der Cube leitet die Konnektivität nicht mehr aus dem WLAN-Modus ab. Der Fernzugriff stützt sich nun auf die tatsächliche Internetverbindung – unabhängig davon, ob das WLAN als Zugangspunkt arbeitet. So behält ein über Netzwerkkabel verbundener Cube den vollen Fernzugriff. Zusätzlich haben wir die Wiederverbindungslogik robuster gemacht, sodass die Verbindung für den Fernzugriff erst dann als unterbrochen gilt, wenn dies tatsächlich bestätigt ist.

Was wir besser machen

Wir entschuldigen uns aufrichtig bei allen betroffenen Nutzerinnen und Nutzern für die entstandenen Beeinträchtigungen. Als Zeichen unseres Engagements für dich wurde das Problem innerhalb von weniger als 24 Stunden nach der Meldung behoben, und dieses Release liefert genau diese Lösung.

Da dies einen besonders sensiblen Teil unserer Architektur betrifft, werden wir prüfen, wie wir unsere internen Tests verbessern können, um reale Netzwerkkonfigurationen besser abzudecken – damit solche Probleme künftig erkannt werden, bevor sie ein stabiles Release erreichen.